Eine Auswahl unserer leistungsstärksten Versicherer
Die wichtigsten Rechtsschutzbausteine auf einen Blick
Privatrechtsschutz
Schutz bei rechtlichen Streitigkeiten im privaten Alltag.
Berufsrechtsschutz
Unterstützung bei arbeitsrechtlichen Konflikten.
Verkehrsrechtsschutz
Absicherung bei rechtlichen Auseinandersetzungen im Straßenverkehr.
Wohnrechtsschutz
Schutz für Mieter und Eigentümer selbstgenutzter Immobilien bei rechtlichen
Wissenswertes rund um die Rechtsschutzversicherung
Häufige Fragen – klar beantwortet
Die Berechnung erfolgt vollständig digital im Digitalen Versicherungsmanager. Unser Erklärvideo zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie ein Angebot erstellen. Hier geht es zur Videoanleitung.
Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt im Rahmen des vereinbarten Versicherungsschutzes unter anderem Anwalts-, Gerichts- und Sachverständigenkosten sowie gegebenenfalls die Kosten der Gegenseite. So können Sie Ihre rechtlichen Interessen durchsetzen, ohne das Kostenrisiko eines Rechtsstreits allein tragen zu müssen.
Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt im Rahmen des vereinbarten Versicherungsschutzes unter anderem Anwalts-, Gerichts- und Sachverständigenkosten sowie gegebenenfalls die Kosten der Gegenseite. So können Sie Ihre rechtlichen Interessen durchsetzen, ohne das Kostenrisiko eines Rechtsstreits allein tragen zu müssen.
Je nach gewähltem Tarif können Sie unterschiedliche Lebensbereiche einzeln oder in Kombination absichern. Zu den häufigsten Bausteinen gehören:
Im Digitalen Versicherungsmanager lassen sich viele Tarife flexibel zusammenstellen. So zahlen Sie nur für den Versicherungsschutz, den Sie tatsächlich benötigen.
Neben den klassischen Bausteinen können je nach persönlicher Lebenssituation weitere Absicherungen sinnvoll sein.
Für bestimmte Bereiche – insbesondere Berufs- und Wohnrechtsschutz – sehen viele Tarife eine Wartezeit von drei Monaten zwischen Versicherungsbeginn und Beginn des Versicherungsschutzes vor. Diese schützt das Versicherungsunternehmen davor, dass eine Versicherung erst dann abgeschlossen wird, wenn ein Konflikt bereits absehbar ist.
Ein Beispiel:
Sandra M., Mieterin einer Altbauwohnung in Heiligenhaus, erhält Anfang Februar von ihrem Vermieter die Information, dass das Mietverhältnis wegen einer geplanten Eigenbedarfskündigung beendet werden soll. Um sich für mögliche rechtliche Auseinandersetzungen abzusichern, schließt sie noch im selben Monat eine Rechtsschutzversicherung mit Wohnrechtsschutz ab. Versicherungsbeginn ist der 1. März.
Sechs Wochen später liegt die schriftliche Kündigung tatsächlich im Briefkasten. Sandra M. möchte sich dagegen wehren und einen Rechtsanwalt einschalten. Da für den Wohnrechtsschutz jedoch eine Wartezeit von drei Monaten gilt, besteht zu diesem Zeitpunkt noch kein Versicherungsschutz. Die Kosten für die anwaltliche Vertretung muss sie deshalb selbst tragen.
Wer rechtlichen Beistand benötigt, sollte als erstes den Rechtsschutzversicherer kontaktieren – noch bevor ein Anwalt eingeschaltet wird. Der Versicherer prüft, ob und in welchem Umfang Versicherungsschutz besteht, erläutert das weitere Vorgehen und informiert über mögliche Alternativen, wie beispielsweise ein Mediationsverfahren. Auf Wunsch vermittelt er zudem einen geeigneten Anwalt.
Der genaue Leistungsumfang hängt vom gewählten Tarif und Versicherer ab. Bestimmte Fälle sind jedoch regelmäßig vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.
Hierzu gehören beispielsweise:
Welche Leistungen und Ausschlüsse im Einzelnen gelten, richtet sich nach den jeweiligen Versicherungsbedingungen.
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